Die Volksbank im Münsterland entwickelt ihr Areal an der Neubrückenstraße in Münster zum neuen „Mercatus Quartier“. Das Projekt umfasst die Sanierung und Erweiterung der Hauptstelle sowie den Einbezug angrenzender Grundstücke zu einem gemischt genutzten Stadtquartier mit öffentlichen Durchwegungen.
Die Volksbank im Münsterland gestaltet ihr Areal an der Neubrückenstraße zwischen Roggenmarkt und Voßgasse zu einem neuen Stadtquartier um, dem sogenannten „Mercatus Quartier“.
Ausgangspunkt der Quartiersentwicklung ist die Sanierung und Erweiterung der Volksbank-Hauptstelle an der Neubrückenstraße 66, wie es in einer Mitteilung heißt. Durch den Erwerb angrenzender Grundstücke sowie städtebauliche Konzepte für das gesamte Umfeld wurden die Pläne erweitert. Zum Projekt gehören mehrere Gebäude, öffentliche Durchwegungen und neue Aufenthaltsflächen. Das Vorhaben gliedert sich in die anstehende Neugestaltung des Umfelds rund um die Apostelkirche und die geplanten Apostelgärten ein. Wegebeziehungen und Passagen sollen die angrenzenden Quartiere miteinander verbinden. Der Name „MERCATUS“ – lateinisch für Markt oder Handel – nimmt Bezug auf die Historie des Standorts und die Nachbarschaft zu Handelsorten wie Roggenmarkt, Prinzipalmarkt, Drubbel und Alter Fischmarkt.
Vom Bankstandort zum Stadtquartier
Dietmar Dertwinkel, Vorstandsmitglied der Volksbank im Münsterland, erklärt zum Konzept: „Mercatus – Markt. Ich finde, der Name passt perfekt zu unserem genossenschaftlichen Grundgedanken: Ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam Neues entstehen lassen. Damit knüpfen wir an die Geschichte dieses Ort an und schreiben sie für kommende Generationen weiter.“