Der Vorstand der Volksbank Westmünsterland wird nach der Fusion 2024 also verkleinert: Marcus W. Leiendecker hatte die Bank bereits im Sommer verlassen, im Sommer 2026 werde sich dann Berthold Stegemann in den Ruhestand verabschieden, heißt es bei der Bank.
Vor fast 40 Jahren trat te Vrügt beim Vorgängerinstitut, der Volksbank Stadtlohn eG, mit seiner Ausbildung zum Bankkaufmann ein.
Er habe sich in den Jahren danach in besonderem Maße prägend in der Volksbank eingebracht, heißt es in einer Mitteilung. Seine hohe Initiative, verbunden mit seiner herausragenden Kompetenz, seien maßgeblich für viele weichenstellende Entwicklungen in der Bank gewesen, weit über seine langjährigen Verantwortungsfelder Controlling und Finanzen, Organisation, IT sowie den Bereich Nachhaltigkeit hinaus.
Des Weiteren brachte und bringe sich te Vrügt auch in soziale Themen ein. Erwähnt seien hier exemplarisch sein Engagement für die Bürgerstiftung Borken/Stadtlohn sowie die Volksbank Westmünsterland Bildungsinitiative.
Mitarbeitende, Vorstand, Aufsichtsrat und Beirat äußerten Respekt vor dieser großen beruflichen Lebensleistung von Berthold te Vrügt, die maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung der Volksbank beigetragen habe und vor seiner jetzt getroffenen persönlichen Entscheidung. Sie wünschen Berthold te Vrügt alles Gute und sagen ihm großen Dank.
Die Verabschiedung wird im Rahmen der Vertreterversammlung im Juni 2026 stattfinden.