Dies sei eine wichtige Basis, um in der nun hochlaufenden Wasserstoffwirtschaft und ihren Wertschöpfungsketten Kooperationsperspektiven auch außerhalb des Regierungs- und Kammerbezirks zu entwickeln. Im Rahmen der Sitzung wurde auch das neue deutsch-niederländische Wasserstoff-Cluster unter dem Schirm des TECH.LAND-Programms vorgestellt. Ein erster Auftritt des Clusters ist bereits für den World Hydrogen Summit in Rotterdam vom 13. bis 15. Mai 2024 geplant.
Der Regierungsbezirk Münster und der Kammerbezirk der IHK Nord Westfalen umfassen die Kreise Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt und Warendorf sowie die Großstädte Bottrop, Gelsenkirchen und Münster. Die Region ist Knotenpunkt und Schnittstelle zahlreicher Wasserstoff-Erzeugungs-, Nutzungs- und Leitungs-Projekte, die NRW mit Niedersachsen und den Niederlanden verbinden. Sie rückt damit in den Ansiedlungsfokus energieintensiver Anwendungs- und Erzeugungs-Industrien.
Das geplante Positionspapier steht im Kontext einer breiten Initiative in vielen Kreises des Münsterlandes, das Thema Wasserstoff zu etablieren.