conmeet entwickelt eine cloud-native Unternehmensplattform, die auf die Bedürfnisse von Bau- und Handwerksunternehmen zugeschnitten ist. Die Software verbindet CRM, ERP, Projektmanagement, Controlling und Banking, auch unternehmensübergreifend.
Langjährige Führungserfahrung
„Mittelständische Handwerks- und Bauunternehmen arbeiten heute mit einem Flickenteppich aus verschiedenen Softwarelösungen. Das kostet Zeit, erzeugt Fehler und verhindert professionelle Unternehmenssteuerung", erklärt Benedikt Kisner, CEO und Mitgründer von conmeet. Kisner bringt unternehmerische Erfahrung als Gründer der netgo group mit.
Gemeinsam mit CTO Leandro Ananias und COO Lennart Eckerlein, der langjährige Führungserfahrung in mittelständischen Handwerksbetrieben mitbringt, entwickelte Kisner conmeet über zwei Jahre. Jetzt ist conmeet am Markt und seit einigen Monaten arbeiten die ersten Kunden mit der Plattform.
„Die Kombination aus echter Branchenkenntnis, technologischer Kompetenz und unternehmerischer Erfahrung überzeugt uns", sagt Maximilian Derpa von May Ventures. „conmeet adressiert ein echtes Problem im Mittelstand mit einer technologisch fortschrittlichen Lösung. Das Potenzial ist erheblich", ergänzt Dominik Lohle von May.
Geld für die Markteinführung
Die frische Finanzierung will conmeet nutzen, um die Markteinführung zu beschleunigen und das Team in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Produktentwicklung zu verstärken. Am Standort Borken sollen zusätzliche Stellen für die Softwareentwicklung und Kundenbetreuung geschaffen werden. Mittelfristig plant das Unternehmen, die Plattform durch KI-Agenten zu erweitern, die Geschäftsprozesse eigenständig steuern können. Parallel soll conmeet zu einem Ökosystem ausgebaut werden, das die gesamte Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft verbindet – von Architekten über Generalunternehmen bis hin zu Facility Management und Wartungsdienstleistern.