Kreis Coesfeld

Lüdinghausen: Vedder GmbH erwirbt Grundstück für Hallenneubau

Lüdinghausen - Die Vedder GmbH, ein Unternehmen in der Produktion von Innenausbauten, hat ein rund 54.000 Quadratmeter großes Grundstück im Gewerbegebiet Tetekum-Buschkämpe erworben. Auf diesem Gelände soll bis zum Jahr 2026 ein zukunftsorientierter Neubau mit einer Hallenfläche von ca. 20.000 Quadratmetern entstehen, der in der ersten Ausbaustufe auch einen modernen Bürokomplex umfasst. Das teilt die Stadt Lüdinghausen nun mit.

Über den Vertragsabschluss freuen sich (v.l.n.r) Bürgermeister Ansgar Mertens, Wirtschaftsförderer Torsten Voß sowie Markus Klaas (COO) und Marc Koch (CFO). Foto: Stadt Lüdinghausen

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Mit dem Bauvorhaben setze Vedder einen Fokus auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit, heißt es in der städtischen Mitteilung. „Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie,“ so Marc Koch, Geschäftsführer bei Vedder. „Unser Ziel ist es, nicht nur moderne und effiziente Arbeitsplätze zu schaffen, sondern auch langfristig zur ökologischen und sozialen Verantwortung beizutragen.“

„Der Grundstücksverkauf an die Vedder GmbH ist ein Meilenstein für unsere Stadt. Es handelt sich um den größten Grundstücksverkauf an ein Einzelunternehmen seit den 1960er-Jahren“, so Bürgermeister Ansgar Mertens. „Wir sichern damit die Expansion des Unternehmens, schaffen perspektivisch fast 100 neue Arbeitsplätze und erhöhen damit deutlich die Attraktivität unserer Stadt: Eine toller Erfolg für unsere Wirtschaftsförderungsaktivitäten mit Torsten Voß an der Spitze.“

Neue Arbeitsplätze

Im Zuge des Bauprojekts werden am Vedder-Standort in Lüdinghausen zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen, wobei vor allem Fachkräfte in den Bereichen Tischlerhandwerk, Bauleitung, Projektmanagement sowie Konstruktion gefragt sind. „Wir suchen engagierte Talente, die sich in einem zukunftsorientierten und nachhaltigen Umfeld verwirklichen und entwickeln möchten,“ betont Marc Koch. Vedder bietet seinen Mitarbeitern attraktive und faire Arbeitsbedingungen sowie moderne Arbeitsumgebungen, die auf ein gesundes Arbeitsklima ausgelegt sind“, so Koch weiter.

Als besonders positiven Aspekt des Projekts stellen beide Seiten die enge und wertschätzende Zusammenarbeit heraus. Alle Abteilungen der Stadtverwaltung haben Hand in Hand mit Vedder zusammengearbeitet, was den Prozess reibungslos und effizient gestaltet hat. „Dieses Grundstücksgeschäft war kein Selbstläufer, aber für uns war immer klar, Vedder gehört nach Lüdinghausen“, so Mertens.

„Die Unterstützung der Stadt und auch der Politik war von Anfang an hervorragend. Die Zusammenarbeit verlief auf Augenhöhe und war von großem gegenseitigem Respekt geprägt“, betont Marc Koch. „Diese Partnerschaft zeigt, wie erfolgreiche Kooperationen zwischen Wirtschaft und Verwaltung aussehen können.“

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