Lindschulte bezieht neue Firmenzentrale

Nordhorn – Die Lindschulte Ingenieurgesellschaft hat ihre neue Firmenzentrale im Nino-Wirtschaftspark in Nordhorn bezogen. Nach zuletzt drei Einzelstandorten nahe der Nordhorner Innenstadt finden die Ingenieure, Architekten und Generalplaner des Unternehmens nun wieder unter einem Dach zusammen.

Mit dem Neubau will das Unternehmen die Grundlage für die zukünftige Entwicklung legen. Die Anfänge des Planungsunternehmens gehen auf das Jahr 1969 mit damals vier Mitarbeitenden zurück. Heute planen und begleiten 400 Ingenieure, Architekten und Konstrukteure bundesweit an zwölf Standorten Bauprojekte. Nach fast 30 Jahren an Seilerbahn und Kokenmühlenstraße wurde es räumlich zu eng für die Lindschulte-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Büroneubau am ehemaligen Industriestandort der Nino AG schaffe nun genügend Platz für alle Fachabteilungen – 200 flexible Arbeitsplätze umfasst das Gebäude, das Lindschulte selbst entworfen hat.

Die kubenhafte Struktur und viergeschossige Bauweise passt sich dem städtebaulichen Kontext der Nino-Allee an. Unterstrichen wird die Optik durch die gerasterte Klinkerfassade. Sie steht im Kontrast zu den geschosshohen Glasflächen sowie den schmalen, horizontalen Betonbändern. Ein Sonnensegel, eingerahmt in einen weißen Quaderausschnitt, führt die beiden nahezu identischen Büroriegel im lichtdurchfluteten Eingangsfoyer zusammen. Die Innenräume sind aufgeteilt in offene Bereiche für Projektteams und Einzelarbeitsplätze für konzentrierte Planungen. Zum Neubau gehören auch eine Cafeteria mit Terrassenbereich und eine große Parkplatzfläche inklusive E-Ladestationen sowie ein Nebengebäude mit Fahrradgarage.

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