Kreis Steinfurt

Volksbank im Münsterland erteilt Prokura an Marko Mohrenz

Rheine – Die Volksbank im Münsterland eG hat Marko Mohrenz Prokura erteilt. Als Bereichsdirektor Vorstandsstab übernimmt er eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung der Bank, wie es in einer Pressemeldung dazu heißt. Gleichzeitig trägt er als Mitverantwortlicher im „IRBA-Projekt“ maßgeblich zur Umsetzung „wesentlicher aufsichtsrechtlicher und strategischer Anforderungen bei“.

Andreas Hartmann (rechts) aus dem Volksbank-Vorstand gratuliert Marko Mohrenz, Bereichsdirektor Vorstandsstab, zur erteilten Prokura für die Volksbank im Münsterland. Foto: Volksbank im Münsterland

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„Mit seiner langjährigen Erfahrung, seiner hohen fachlichen Kompetenz und seinem ausgeprägten Blick für das Gesamtunternehmen hat Marko Mohrenz entscheidend zur Weiterentwicklung unserer Bank beigetragen. Die Erteilung der Prokura ist Ausdruck unseres besonderen Vertrauens und würdigt sein großes Engagement für die Volksbank im Münsterland“, so Andreas Hartmann aus dem Vorstand der Volksbank im Münsterland.

„Ich freue mich sehr über die Prokura und das damit verbundene Vertrauen“, erklärt Mohrenz. „Gemeinsam mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen möchte ich dazu beitragen, die Volksbank im Münsterland zukunftsfähig aufzustellen, Veränderungen erfolgreich zu gestalten und dabei stets die Bedürfnisse unserer Mitglieder, Kunden und Mitarbeitenden im Blick zu behalten.“

Marko Mohrenz ist seit September 2011 innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe tätig und wechselte 2018 zur Vereinigten Volksbank Münster, einem Vorgängerinstitut der heutigen Volksbank im Münsterland. Dort übernahm er zunächst Führungsaufgaben in der Internen Revision und war dort zuletzt Bereichsdirektor Interne Revision. Seit Juli 2024 verantwortet er als Bereichsreferent und fachlicher Verantwortlicher Produktion wesentliche Themen in der Marktfolge und gehört zugleich zum Leitungsteam des IRBA-Einführungsprojektes. „IRBA“ steht dabei für den „Internal Ratings Based Approach“, einem umfangreichen Verfahren im Bankwesen, das auf internen Ratings basiert. Vor allem in den Großbanken wird der IRBA-Ansatz genutzt, um Eigenkapitalanforderungen für Kreditrisiken gezielter zu berechnen.

In seiner neuen Funktion als Bereichsdirektor Vorstandsstab liegen seine Schwerpunkte insbesondere in der Koordination und Qualitätssicherung vorstandsrelevanter Themen, der Gremienbetreuung sowie der Weiterentwicklung effizienter Produktions- und Kontrollverfahren in der Gesamtbank. Im IRBA-Projekt begleitet er darüber hinaus den prozessualen Wandel und den Aufbau der hierfür notwendigen Strukturen und Funktionen.

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