In den ersten Monaten seiner Geschäftsführung lagen die Schwerpunkte auf der Integration in die Franke Gruppe, der Weiterentwicklung des Produktportfolios und der Unternehmenskultur und Team-Motivation am Standort Rheine. So heißt es nun in einer Mitteilung.
„Die ersten Monate bei Berbel waren geprägt von intensiven Gesprächen, neuen Impulsen und einem beeindruckenden Teamgeist“, so Gregory Oswald. „Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern richten wir den Blick nach vorn und setzen alles daran, die Erfolgsgeschichte von berbel fortzuschreiben.“ Die Integration in die Franke Gruppe eröffne
dabei neue Perspektiven und stärke die Position von Berbel nachhaltig, so Oswald.
Strategische Ausrichtung und Standortstärkung
Die Übernahme durch Franke sei in einer herausfordernden Phase erfolgt. Umsatzrückgänge und notwendige strukturelle Anpassungen hätten Spuren hinterlassen. Mit der Integration in den international aufgestellten Konzern sei jedoch ein starkes Fundament geschaffen worden, um diese Phase zu überwinden und neue Potenziale zu erschließen. Die enge konzernweite Zusammenarbeit fördere den Know-how-Transfer, die Nutzung gemeinsamer Ressourcen und die Entwicklung zukunftswei- sender Lösungen.
Der Standort Rheine bleibe das Zentrum von Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung. „Das Bekenntnis zu unserem Standort Rheine und zu kompromissloser Qualität ist für uns die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und langfristigen Erfolg. Gleichzeitig werden wir gezielt Synergien mit der Franke-Gruppe nutzen“, unterstreicht Gregory Oswald.