BASF Coatings setzt die Zusammenarbeit mit dem Verein „Jugendhilfe Direkt“ fort. Die Partnerschaft besteht seit mehr als 25 Jahren und zielt darauf, Jugendliche auf dem Weg in Ausbildung und Beruf zu unterstützen. Der Verein hilft bei der Suche nach Ausbildungsplätzen und bei Bewerbungen.
Die Kooperation reicht bis 1999 zurück. Unter dem Programmtitel „Brücke zum Beruf“ bietet BASF Coatings jährlich ein einjähriges Berufspraktikum in Münster an. Damit sollen junge Menschen unabhängig vom Schulabschluss eine Qualifikation für eine Ausbildung bei BASF erwerben. Nach Angaben der Beteiligten profitieren sowohl Bewerberinnen und Bewerber als auch Unternehmen von einer besseren Passung.
Das Praktikum startet jeweils im September, parallel zum Ausbildungsbeginn bei BASF Coatings in Münster. Ansprechpartner auf Vereinsseite ist Hans-Werner Kleindiek; für das Unternehmen äußerte sich Wolfram Schier. Die Organisation „Jugendhilfe Direkt“ fungiert als Schnittstelle zwischen Schulabgängern und Betrieben und begleitet den Übergang in den Arbeitsmarkt.
„Wir stellen jedes Jahr fest, dass es viele freie Ausbildungsplätze in unterschiedlichen Branchen gibt. Gleichzeitig gibt es viele junge und motivierte Absolventinnen und Absolventen, die auf der Suche nach einer passenden Stelle sind. Der Start ins Berufsleben ist für viele Jugendliche ein sehr aufregender Schritt, der allerdings nicht allen leichtfällt. Wir bieten gerne die benötigten Hilfestellungen und bringen junge Talente und Unternehmen zusammen“, erklärt Hans-Werner Kleindiek. Wolfram Schier ergänzt: „Wir freuen uns natürlich sehr, „Jugendhilfe Direkt“ auch in diesem Jahr zu unterstützen.
Ausblick: Praktische Erfahrungen gelten als zentrales Element für Berufsorientierung. „Gerade die praktischen Erfahrungen, die die Jugendlichen im Rahmen eines solchen Praktikums sammeln, helfen ihnen auf ihrem weiteren Weg. Nur so bekommen sie erste Einblicke und können für sich herausfinden, welcher Beruf zu ihnen passt“, so Kleindiek.