Kreis Steinfurt

Finanz-Union eröffnet neue Niederlassung in Rheine

Rheine – Die Finanz-Union hat ihre neue Niederlassung in Rheine eröffnet. Rund 200 geladene Gäste nahmen an der Büroeröffnung in den neuen Räumlichkeiten im environ teil. Der Standort befindet sich im Rheiner Innovationsquartier in direkter Nähe zum Bahnhof. Auf rund 230 Quadratmetern hat die Finanz-Union dort künftig Platz für Beratungen im Finanzierungs- und Versicherungsmaklerbereich für Privat- und Firmenkunden.

Feierten die Eröffnung der neuen Büros von Finanz-Union und Berlekamp Architekten (von links): Ingo Niehaus (Geschäftsführer EWG), Eva Korte (Kooperationspartnerin FU Finanz-Union Vermittlungs AG) und Simon Muldbücker (Vorstand FU Finanz-Union Vermittlungs AG). Foto: EWG Rheine

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Die Finanz-Union hat ihren Hauptsitz in Nordhorn und beschäftigt insgesamt rund 60 Mitarbeitende. Mit der neuen Niederlassung baut das Unternehmen seine Präsenz in der Region weiter aus. Für die Finanz-Union sind am Standort Rheine Simon Muldbücker und Daniel Niehaus tätig. Als Kooperationspartnerin ist zudem Eva Korte im Bereich Finanzierungen vor Ort vertreten.

Auch neu: Berlekamp Architekten 

Ebenfalls in die neuen Räumlichkeiten eingezogen ist Berlekamp Architekten um Inhaber Matthias Berlekamp (Architekt und Projektentwickler) mit acht Mitarbeitenden. Das Architekturbüro bringe damit weitere fachliche Kompetenz in den neuen Standort ein. Durch die räumliche Nähe der unterschiedlichen Akteure ergeben sich neue Möglichkeiten für Austausch und Zusammenarbeit, heißt es in einer Pressemeldung der EWG Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine.

Zur Büroeröffnung war auch Ingo Niehaus, Geschäftsführer der EWG, vor Ort und gratulierte den Beteiligten zum neuen Standort. „Mit der Finanz-Union und Berlekamp Architekten gewinnt das Innovationsquartier zwei weitere Unternehmen, die sehr gut zum bestehenden Standortprofil passen. Die Eröffnung im environ unterstreicht die Qualität des Quartiers als Büro- und Dienstleistungsstandort und steht zugleich für das moderne Arbeitsumfeld vor Ort“, so Niehaus.
 

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