Bislang war die Wärmepumpenfertigung in die Produktion der KWK-Anlagen integriert – mit der neuen Halle soll dieser Bereich nun konsequent eigenständig und weiter professionalisiert werden, heißt es in einer Pressemeldung von 2G. Die Halle verfügt über eine Gesamtfläche von rund 880 Quadratemetern und biete „damit ausreichend Kapazitäten, um den Anforderungen der Wärmepumpenproduktion gerecht zu werden“, wie 2G erklärt.
In der neuen Halle werden künftig die 32 verschiedenen Wasser/Wasser-Wärmepumpenmodule gefertigt. Die Module werden mit vier verschiedenen Kältemitteln produziert – R1234ze, R513A, R717 (Ammoniak) und R600a (Isobutan). So könne auf unterschiedliche Projektanforderungen und regulatorische Rahmenbedingungen reagiert werden.
Die neue Produktionsumgebung schaffe nicht nur zusätzliche Kapazitäten, sondern bilde auch die Grundlage für weiteres Wachstum im Wärmepumpensegment, wie 2G mitteilt. Mit dieser Investition sei das Unternehmen bestens aufgestellt, um die steigende Nachfrage nach Wärmepumpen weiterhin zu bedienen.