„Dissen aTW ist als Wohnstandort weiterhin sehr gefragt – trotz der aktuell herausfordernden Zeiten mit steigenden Materialkosten und Lieferkettenstörungen für Häuslebauer“, betont Bürgermeister Eugen Görlitz. Dass das Interesse am Standort Dissen aTW trotzdem nach wie vor hoch ist, liege vor allem auch an der guten Verkehrsanbindung durch den direkten Anschluss an die A 33 und an der Lage zwischen den Oberzentren Osnabrück, Bielefeld und Münster. „Das ist ein großer Standortvorteil für Berufspendler, aber auch für Familien. Denn gleichzeitig ist Dissen aTW sehr grün und die Wege im Alltag zu Kindertagesstätten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten sind kurz“, so Görlitz.
Ein Schwerpunkt bei der Wohnraumplanung in der Stadt Dissen aTW liegt auf der Nachverdichtung des ehemaligen Krankenhausareals. Dort sind kürzlich schon einige Grundstücke verkauft worden, für die die Baugenehmigung auch bereits vorliegt. Neben Einfamilienhäusern sollen dort Mehrfamilienhäuser entstehen.
Auch in direkter Nachbarschaft zum ehemaligen Homann-Areal entsteht neuer Platz zum Bauen. Dort entwickelt ein privater Investor ein kleines Wohngebiet mit rund 15 Grundstücken für Ein- und Zweifamilienhäuser. Das Gelände muss noch erschlossen werden, bevor die Grundstücke in die Vermarktung gehen. Die Lage gelte als besonders attraktiv, wie Bürgermeister Görlitz betont: „Ruhig, grün und dennoch zentral gelegen.“
Erstellt von Anja Wittenberg