Jeweils 5.000 Euro gingen an Natürlich Gescher e.V., die Maria Montessori GemüseAckerdemie (Coesfeld) und Simon Heimann von dem Projekt „Meet the Huhn“ (Gescher). Jeweils 3.000 Euro Preisgeld bekamen Stefanie Nienhaus für „Foodsharing Coe“ (Coesfeld), Sebastian Nienhaus und Johannes Kuiper für „Komm wir retten das Klima“ sowie Nina Röttger von Schmitz Cargobull aus Vreden für „Prozessnachhaltigkeit Tool“. 2.000 Euro erhielten der Verein Tapetenwechsel Mehr-Generationen-Wohnen (Borken) und das Unternehmen Profi Metall & Technik (Stadtlohn) für eine Duschautomatik. 1.000 Euro bekam die Herta-Lebenstein-Realschule aus Stadtlohn für das Projekt „Mobile Solarinselanlagen“. Einen Sonderpreis verlieh die VR-Bank an Felix Cramer für die Initiative „Appelhülsen vom Müll befreien“.
Die Preise übergab die VR-Bank im Rahmen ihres diesjährigen Mitarbeiterforums in Velen. „Die Idee eines Nachhaltigkeitspreises VR-Bank Westmünsterland ist in den Köpfen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen eines internen Forums entstanden. Auch die Umsetzung erfolgte vollständig in der Belegschaft. Daher bietet unser heutiges VR-PotenzialForum den perfekten Rahmen für eine Preisverleihung“, erklärte Vorstandsmitglied Berthold te Vrügt.
Aus einem Kreis von über 80 Bewerbungen hatte eine eigens eingerichtete Jury, die sowohl aus Mitarbeitenden als auch aus Vertretern der Bankgremien bestand, die zehn Preisträger ermittelt. Mitmachen konnte jeder, der mit besonderem Engagement das Westmünsterland zukunftsfähig und nachhaltig gestaltet. Beim Mitarbeiterforum haben die Mitarbeitenden der VR-Bank im Rahmen einer Messe die Preisträger und ihre Ideen kennengelernt. Sophia Gröting, Nachhaltigkeitsmanagerin und Organisatorin des ersten Nachhaltigkeitspreises, betonte: „An den vielfältigen Bewerbungen und den heutigen Messeständen konnten wir sehen, welch großes, nachhaltiges Potenzial in unserer Region steckt. Es war eine Freude zu sehen, wie die Preisträger mit Herzblut und Engagement das Thema treiben. Sie inspirieren und motivieren viele weitere Menschen. Dafür sagen wir Danke.“