con terra entwickelt Software, mit denen Verwaltung, Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Organisationen Geodaten analysieren, den Überblick behalten, planen und Bürger informieren. Zum Beispiel zu Fragen wie: Was kostet ein Quadratmeter Boden, auf dem ich bauen möchte? Wie plane man den Einsatz von Streufahrzeugen für ein ganzes Bundesland möglichst effizient? Wo droht Hochwasser und wie gefährdet ist mein Haus? Ist die Luft in meiner Stadt sauber? Wie transportiert man den Strom der norddeutschen Windparks zu den Verbrauchern? Welche Bäume sollten Forstwirte in Zeiten des Klimawandels pflanzen?
Das soll auch unter der neuen Führung so bleiben – und ausgebaut werden. Die neue Geschäftsführung will con terra in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Digitale Zwillinge weiter voranbringen – und dabei auf Lösungen setzen, bei denen Behörden und Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Daten behalten, wie es in einer Pressemeldung von con terra heißt.
Münster biete dafür eine starke Grundlage: Die Universität Münster zähle im Bereich Geoinformatik zu den renommiertesten Hochschulen weltweit. Mit dem neu gegründeten Spatial AI & Analytics Network entstehe zudem ein Expertennetzwerk, das wissenschaftliche Exzellenz und Innovationskraft der Privatwirtschaft direkt verbinde – ein Standortvorteil, den con terra aktiv nutzen will.