Kreis Borken

PowerWerker realisiert zwei Großbatteriespeicherprojekte in Ahaus

Ahaus - Die PowerWerker EPC will im Bereich großskaliger Batteriespeicher wachsen und hat nun zwei Projekte in Ahaus erfolgreich akquiriert. Eine Anlage entsteht im Gewerbegebiet „Am Bahndamm“, die zweite wird auf dem Grundstück eines Investors realisiert.

PowerWerker realisiert zwei Großbatteriespeicherprojekte in Ahaus . Foto: PowerWerker

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Die PowerWerker EPC GmbH realisiert in Ahaus zwei Batteriespeicherprojekte mit einer Gesamtleistung von zehn Megawatt und einer Speicherkapazität von 20 Megawattstunden. Beide Großspeicher werden als eigenständige Systeme umgesetzt und sollen zur Erhöhung der Netzstabilität sowie zur Integration erneuerbarer Energien beitragen.

Die PowerWerker EPC GmbH setzt in Ahaus zwei Batteriespeicherprojekte (BESS) als eigenständige Zwei-Stunden-Konfigurationen mit einer Leistung von jeweils fünf Megawatt und einer Speicherkapazität von jeweils zehn Megawattstunden um. Mit diesen Vorhaben baut das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich großvolumiger Batteriespeicher aus, wie es in einer Mitteilung heißt. Die Betreuung erstreckt sich über die Projektphasen von der Planung und technischen Auslegung über das Genehmigungsverfahren bis zur schlüsselfertigen Umsetzung. Hinter beiden Projekten stehen Gesellschaften mit mehreren Partnern, zu denen jeweils ein regionales Energieversorgungsunternehmen gehört, was eine lokale Verankerung und die Zusammenarbeit mit Akteuren vor Ort gewährleisten soll. „Die Projekte in Ahaus zeigen, dass der Bedarf an leistungsfähigen Speicherlösungen weiter steigt“, erklärt Dr. Holger Schmitz, Geschäftsführer der PowerWerker EPC GmbH. „Wir sehen zunehmend, dass flexible Speicher eine Schlüsselrolle im Energiesystem übernehmen – sowohl für Netzstabilität als auch für die wirtschaftliche Integration erneuerbarer Energien.“

Synergien nutzen

Aufgrund der zeitnahen parallelen Umsetzung beider Anlagen strebt das Unternehmen Synergien in der Bauphase an, insbesondere bei der Logistik, der Bauabwicklung und dem Schnittstellenmanagement. Die koordinierten Prozesse sollen zudem die Umsetzungszeiten verkürzen und die Projektrealisierung beschleunigen. Die Anlagen sind für verschiedene energiewirtschaftliche Anwendungen vorgesehen, darunter die Erbringung von Netzdienstleistungen, die Reduzierung von Lastspitzen sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Schmitz und sein Team zielen mit der Auslegung der Speicherprojekte darauf ab, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und die Anforderungen an ein flexibles Energiesystem zu erfüllen. Weitere Informationen zu den Systemen sind auf der Unternehmensseite von PowerWerker einsehbar.


 

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