Kreis Coesfeld

Parador: Startschuss für neues Logistikzentrum in Coesfeld

Coesfeld – Die Parador GmbH hat den Startschuss für ein neues Logistikzentrum in Coesfeld gegeben. Auf der Fläche zwischen B474 und Millenkamp entsteht nach Angaben des Unternehmens ein 30.000 Quadratmeter großer Neubau mit einer Kapazität für bis zu 30.000 Paletten und ausreichend Platz für operative Tätigkeiten.

In Coesfeld ist jetzt der erste Spatenstich am neuen Parador-Logistikzentrum erfolgt. Foto: Parador.

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Nach einer intensiven Planungsphase mit Stakeholdern aus allen Bereichen und in enger Abstimmung mit der Stadt Coesfeld sind die Weichen für eine erfolgreiche Realisierung des Projekts gestellt. Für die Konzeption und ganzheitliche Planung wurde das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck aus Münster beauftragt.

„Wir freuen uns, dass wir die Interessen aller Projektpartner berücksichtigen konnten, und sind glücklich, nun in die Umsetzung zu starten“, blickt Stefan Kükenhöhner, Geschäftsführer bei Parador, positiv auf die kommenden Monate.  Die Fertigstellung des Logistikzentrums ist für das Frühjahr 2024 geplant.

Um diesen straffen Zeitplan einzuhalten, bedürfe es eines erfahrenen Partners, den Parador mit Goldbeck gefunden habe. „Nach über einem Jahr an konstruktiven Gesprächen und intensiver Vorarbeit, sind wir sehr froh, dass wir für Parador ein nachhaltiges und energieeffizientes Logistikzentrum realisieren dürfen“, erklärt Christian Terwey, Leiter der Goldbeck Niederlassung Münster.

Effizienz, Nachhaltigkeit und die Stärkung des Standorts Coesfeld sind nach Angaben des Herstellers von Produkten zur Boden-, Wand- und Deckengestaltung die wichtigsten Argumente für den Bau des neuen Logistikzentrums. Parador will mit dem Neubau und der damit verbundenen Zentralisierung der Läger die gesamte Effizienz seiner Logistik steigern. Die Außenlager in der Umgebung will das Unternehmen damit künftig aufgeben, es entfallen nach eigenen Angaben rund 33 Prozent der bisherigen Transporte.

Das Thema Nachhaltigkeit wird durch eine Fassadenbegrünung und einen umfassenden Bepflanzungsplan für das Gelände zusätzlich unterstützt. Ebenfalls projektiert ist die Installation einer PV-Anlage auf der 30.000 Qudratmeter großen Dachfläche. Die dort gewonnene Energie wird für den eigenen Verbrauch am Standort Coesfeld eingesetzt. So stärkt Parador seine CO2-neutrale Produktion am Standort Coesfeld.

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