„Wir stehen mit Geberit in einem engen, konstruktiven Austausch und begleiten das Vorhaben mit allen zuständigen Fachdiensten – von Stadtplanung über Bauordnung bis hin zur Geschäftsstelle Kohlekonversion“, so Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer in einer Mitteilung. „So stellen wir sicher, dass die Bauantragskonferenz, die als nächster Schritt bereits terminiert ist, optimal vorbereitet ist.“
Auch Geberit hob die gute Zusammenarbeit hervor: „Nachdem wir für den geplanten Bau eines neuen Logistikzentrums schon vor einiger Zeit das geeignete Grundstück in Ibbenbüren gefunden haben, arbeiten wir nun gemeinsam mit unserem Generalplaner io-consultants am weiteren Planungsprozess“, erklärt Stephan Münz, Projektleiter bei Geberit. „Ziel ist es, eine bestmögliche Planung umzusetzen, die sowohl unseren Anforderungen als auch den Vorgaben des Bebauungsplans und der gesetzlichen Rahmenbedingungen gerecht wird.“
Besonders wichtig sei die enge Abstimmung mit der Stadt: „Wir schätzen die konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Ibbenbüren sehr, die uns seit dem ersten Kontakt tatkräftig bei unserem Projekt unterstützt. Mit Vorfreude auf die weitere Zusammenarbeit bedanken wir uns herzlich für diese Unterstützung.“
Im Vordergrund der Gespräche im Technischen Rathaus standen Fragen der Architektur und die für den Bauantrag erforderlichen Unterlagen. Auch die Zeitschiene wurde konkretisiert.
Positives Feedback kommt zudem aus dem Projektteam der Stadt: „Die Gespräche mit Geberit verlaufen sehr offen und zielorientiert“, ergänzt Uwe Manteuffel, Technischer Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren. „Alle Beteiligten ziehen an einem Strang, sodass wir gemeinsam zügig und sorgfältig die Voraussetzungen für die Bauantragstellung schaffen können.“
Mit dem Neubau von Geberit entsteht in Ibbenbüren ein moderner Logistikstandort, der einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region leisten wird. Der Konzern will einen dreistelligen Millionenbetrag investieren.