Errichtet wird das Gebäude in Holzrahmenbauweise, wodurch im Vergleich zu einem herkömmlichen Betonbau rund 166 Tonnen CO2 eingespart werden, wie Environ Energy mitteilt. Das entspricht circa einer Million Kilometer mit dem Pkw. Umgesetzt wird das Projekt mit dem Holzbauunternehmen Terhalle, das bei diesem Neubau sowohl die Planung als auch die Ausführung übernimmt. „Für uns war wichtig, mit einem starken regionalen Partner zusammenzuarbeiten, der den gesamten Bauprozess begleitet“, erklärt Environ Energy-Geschäftsführer David Schmalacker.
Auch im späteren Betrieb setzt Environ Energy auf erneuerbare Energien: Photovoltaikanlage, Wärmepumpentechnik sowie das firmeneigene Energiemanagementsystem werden vom Unternehmen selbst geplant und umgesetzt. Darüber hinaus spielt das Thema Elektromobilität am neuen Standort eine zentrale Rolle: Vorgesehen sind 21 Ladepunkte, darunter vier Schnellladesäulen für Mitarbeitende, Firmenfahrzeuge und Besucher.
Heeks Bürgermeister Michael Averbeck betonte beim Spatenstich: „Der Neubau von Environ Energy ist ein Gewinn für den Wirtschaftsstandort Heek und ein gutes Beispiel für nachhaltiges Gewerbebauen.“
Das Unternehmen plant und realisiert Wärmepumpen- und Photovoltaikanlagen, kombiniert diese mit dem hauseigenen Energiemanagement-System Envi IQ und ergänzt sie durch einen eigenen Stromtarif.