Genossenschaften stehen vor der Aufgabe, Daten aus unterschiedlichen Quellen in einem dynamischen Marktumfeld zeitnah und verlässlich auszuwerten, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Dabei spielen insbesondere die Identifikation von Abweichungen sowie die Analyse von Entwicklungen eine zentrale Rolle.
Vor diesem Hintergrund haben die Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH und die Cathalog GmbH eine Partnerschaft vereinbart. Die Enterprise-Resource-Planning- und Business-Intelligence-Lösungen der Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme, darunter gevis Enterprise Resource Planning und gevis Business Intelligence One, bilden dabei die technische Grundlage. Cathalog ergänzt diese Systeme um anwenderorientierte Dashboards und Steuerungsmodule. Ziel ist es, Abweichungen und Risiken frühzeitig darzustellen und Entscheidungsprozesse in Fachabteilungen und Management zu unterstützen.
In der Zusammenarbeit bringt die Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme ihre Erfahrung im Produktmanagement sowie ihr Markt- und Enterprise-Resource-Planning-Know-how ein. Cathalog übernimmt Aufgaben in den Bereichen Implementierung, Beratung und Service im Umfeld der Business Intelligence. Beide Unternehmen teilen die Verantwortlichkeiten entlang ihrer jeweiligen Schwerpunkte.
Die Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme ist für die Konzeption und Weiterentwicklung von gevis Business Intelligence One sowie für die Sicherstellung der Produktqualität und die Anbindung an das Enterprise-Resource-Planning-System zuständig. Auf dieser Basis erweitert der von Cathalog entwickelte Business Navigator die Lösung um Steuerungs- und Entscheidungslogiken. Cathalog verantwortet zudem den Vertrieb, die Implementierung beim Kunden sowie das fachliche und technische Consulting und die laufende Betreuung.
Vertreter beider Unternehmen verweisen darauf, dass die Kooperation auf einem gemeinsamen Verständnis moderner Unternehmenssteuerung in Genossenschaften beruht. Ziel der Partnerschaft ist es, branchenspezifisches Know-how und analytische Methoden so zu verbinden, dass die Systeme im operativen Alltag zur Entscheidungsunterstützung beitragen.