Entstanden zu Beginn der Firmengeschichte vor allem Recyclinganlagen für die Rückgewinnung von Beton, Zement, Ziegeln und weiteren Elementen aus dem Gebäudeabriss, entwickelte Prall-Tec in den vergangenen Jahren Maschinen und Anlagen für die Aufbereitung von Windschutzscheiben, Autos, Batterien, Handys, Haushaltsgeräten oder auch Müllverbrennungsaschen. So werden Rohstoffe wie Glas, Eisen, Edelstahl, Kupfer, Messing, Gold, Silber, Kunststoffe, Aschen und vieles mehr recycelt und erneut genutzt. Das Lengericher Unternehmen sei somit ein wichtiger Bestandteil der täglichen Kreislaufwirtschaft geworden und widme sich auch in Zukunft der Entwicklung von neuen Aufbereitungsmöglichkeiten von Wertstoffen, wie die Stadt Lengerich mitteilte.
Auf ihr 70-köpfiges Team, das mittlerweile Maschinen auf der ganzen Welt liefert und aufbaut, sind Prall-Tec-Geschäftsführer Ralf und Frederik Teepe sowie die Prokuristen Monika Teepe und Heiko Hallerdei besonders stolz: „Wir legen viel Wert darauf, unsere Mitarbeitenden in die Prozesse einzubinden. Mit dem Innovationsdrang unseres jungen Teams die Welt ein wenig zu verbessern, kommen die besten Ideen dabei raus.“
Bürgermeister Möhrke freute sich über den regen Austausch dem Unternehmen und über die Innovationskraft von Prall-Tec: „Das ist gelebte Nachhaltigkeit!“