Aktuell haben sich die Verwaltungsräte beider Sparkassen laut Pressemitteilung darauf verständigt, „gemeinsam einen mittelfristigen Blick auf die Herausforderungen für beide Sparkassen zu werfen“. Um über die Art der Zusammenarbeit entscheiden zu können, sollen vorab „sorgfältige Voruntersuchungen hinsichtlich des künftigen Leistungsangebotes und Mehrwerten für Kunden, Wirtschaft, Träger, Mitarbeitende und damit für die gesamte Region“ erfolgen.
Erste Ergebnisse sollen bis Sommer 2024 erarbeitet werden. Unabhängig vom Ausgang der Gespräche werden beide Sparkassen auch zukünftig Ansprechpartner für alle Kundengruppen sein und flächendeckend in ihren Geschäftsgebieten präsent bleiben, heißt es in der Pressemitteilung. Beide Sparkassen seien wirtschaftlich gesunde Kreditinstitute und arbeiten schon seit 22 Jahren auf Basis eines Kooperationsvertrages zusammen. Vertreterinnen und Vertreter beider Sparkassen haben sich seitdem immer wieder getroffen, „um Antworten auf die sich laufend ändernden Marktverhältnisse zu finden“. Die vorausschauende strategische Zusammenarbeit sei für beide Partner stets ein Gewinn gewesen, heißt es.