Bis Mitte Juni wollen die beiden Gründer zehn Mitarbeitende einstellen: „Das sind Fachkräfte bis hin zum promovierten Chemiker“, erklärt Chlupka. „Und wir haben keine Stellen ausgeschrieben. Die Mitarbeiter kommen auf uns zu. Wir führen bereits eine Warteliste“, wie Gojani ergänzt .
Mit der neuen Pulverbeschichtungsanlage, die das Unternehmen seit diesem Monat im Einsatz hat, kann NanoCoat nach eigenen Angaben im Ein-Schicht-Betrieb Teile in einer addierten Gesamtgröße von bis zu 700 Quadratmetern beschichten. In Zukunft wäre es möglich, mit Wechselschichten die Kapazitäten nach und nach zu steigern, wie das Unternehmen weiterhin mitteilt.
„Eine Pulverbeschichtung ist umweltfreundlicher als herkömmliche Lacke, da sie keine Lösungsmittel braucht“, verdeutlichen die beiden Geschäftsführer, die ihr Unternehmen künftig noch nachhaltiger aufstellen wollen. Das erklärte Ziel: In etwa sechs Jahren soll NanoCoat komplett CO2-neutral fertigen.