Unter der Leitung von Aida Rizvo habe Jemako den Direktvertrieb neu gedacht, wie es heißt: digitale Lösungen, agile Strukturen und ein Bekenntnis zu Qualität „Made in Germany“ bilde die Basis für eine werteorientierte und nachhaltige Unternehmensentwicklung, so die Begründung. Die erfahrene Markenstrategin bringe internationale Expertise aus Führungspositionen bei C&A, Henkel sowie aus ihrer eigenen Beratungsfirma in Asien ein. Mit einem International MBA und einem Blick für Transformation setze sie auf Mitgestaltung statt Vorgaben – und habe damit bei Jemako eine Kultur der Kooperation geschaffen, die Vertrauen stärke und die Innovationskraft des Mittelstands freisetze.
„Direktvertrieb funktioniert nur, wenn Menschen mitgestalten dürfen – und wenn Führung zuhört“, so Rizvo. So entstehen neue Produkte und Kampagnen bei Jemako heute häufig in Co-Kreation mit den Vertriebspartnerinnen und -partnern der Marke. Mit dem Red Dot Award und dem German Design Award hat Jemako zuletzt zwei renommierte Preise gewonnen, die zeigen, dass sich diese Strategie für das Unternehmen auszahle.
Impulse für die Branche
Rizvo nahm bereits vor der Preisverleihung an der Pressekonferenz der deutschen Innovationswoche in Berlin teil. Hier sprach sie– auch in ihrer Rolle als Mitglied im Bundesverband Direktvertrieb (BDD) für ihre Branche, die insbesondere vielen Frauen den Weg in die berufliche Unabhängigkeit ermöglicht. Rizvo betonte die Notwendigkeit zur Weiterentwicklung und Digitalisierung für Unternehmen in Deutschland. Sie unterstrich den Wert der Sichtbarkeit, die dieser Preise ihr aber vor allem auch den über 300 MitarbeiterInnen auf dem „Marathon der Transformation“ gibt.