Kreis Steinfurt

Gröning: Startschuss für neuen Logistik- und Produktionsstandort

Rheine-Mesum - Das Unternehmen Gröning errichtet am Burgsteinfurter Damm einen neuen Logistik- und Produktionsstandort. Auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern entstehen bis zum vierten Quartal 2027 Hallen für Logistik und Produktion mit einem Investitionsvolumen von 15 Millionen Euro.

Von links Franz-Josef Feismann (Leitung Hochbau, Gieseke), Mark Gieseke (Geschäftsführer Gieseke), Eva Kölling-Gröning (Gröning), Rudolf Kölling- Gröning (Gröning), Robert Höfker (Architekturbüro Terhechte&Höfker), Matthias Becker-Gröning (Geschäftsführer Gröning), Dr. Peter Lüttmann (Bürgermeister Stadt Rheine), André Reinke (EWG Rheine). Foto: Gröning 2026

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Gröning baut am Burgsteinfurter Damm in Rheine-Mesum einen neuen Logistik- und Produktionsstandort. Auf einem 30.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen in einem ersten Bauabschnitt insgesamt 10.000 Quadratmeter befestigte Fläche, wovon 6.000 Quadratmeter auf überdachte Hallen entfallen, wie es in einer Mitteilung heißt. Das Projekt umfasst eine Logistikhalle mit einer Kapazität von 7.000 Palettenplätzen sowie eine Produktionshalle für Extrusionsanlagen. Für diesen ersten Bauabschnitt veranschlagt das Unternehmen ein Investitionsvolumen von 15 Millionen Euro.

Matthias Becker-Gröning begründet die Maßnahme: „Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten ist es wichtig, den Blick nach vorne zu richten. Mit dieser Investition stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit, schaffen zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten und stellen unser Unternehmen zukunftsfähig auf.“ Die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2027 geplant.

Regionale Zusammenarbeit 

Bei der Planung und Ausführung kooperiert das Unternehmen mit regionalen Partnern. Das Architekturbüro Terhechte & Höfker übernimmt die Planung, während das Bauunternehmen Gieseke als Generalunternehmer die Koordination und Realisierung verantwortet. Zur regionalen Zusammenarbeit äußerte sich Bürgermeister Dr. Lüttmann: „Es freut mich sehr, dass bei diesem Projekt zwei traditionsreiche Rheiner Unternehmen ihre Kräfte bündeln. Die Entscheidung, gerade jetzt in die Zukunft zu investieren, ist ein starkes Signal und verdient große Anerkennung.“


 

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