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Jobcenter löst den „Service-Punkt Arbeit“ ab

Kreis Borken – Der „Service-Punkt Arbeit im Kreis Borken“ bekommt einen neuen Namen. Ab dem 1. Mai heißt die Anlaufstelle für Langzeitarbeitslose „Jobcenter im Kreis Borken“. Damit setzt der Kreis eine Vorgabe des Bundes um. Danach führen künftig alle Einrichtungen, die sich um die Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen kümmern, diesen einheitlichen Namen.

Landrat Dr. Kai Zwicker (rechts) und Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster (links) stellten das neue Logo des Jobcenters gemeinsam mit Jürgen Ahlte, Abteilungsleiter im Fachbereich Soziales, vor.
Foto: Kreis Borken

Keine Rolle spielt dabei, ob sie als gemeinsame Einrichtung von der Bundesagentur für Arbeit und Kommunen oder – wie im Kreis Borken – allein durch die Optionskommunen getragen werden.

„Für die Betroffenen ändert sich durch die Namensänderung nichts. Die Ansprechpartner vor Ort sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im Kreishaus um die Rahmenbedingungen kümmern, bleiben identisch“, betont Landrat Dr. Kai Zwicker. Erste Anlaufstelle für Bürger, die länger als ein Jahr ohne Arbeit sind und damit Anspruch auf Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch haben, sind die Städte und Gemeinden. Vor Ort können die Betroffenen Leistungen beantragen und erhalten Unterstützung bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz.

Der Kreis Borken kümmert sich seit dem Jahr 2005 als sogenannte Optionskommune in Eigenregie um die Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen. Ende vergangenen Jahres hat der Bund dieses Modell entfristet und  ausgeweitet. „Die Option ist ein Erfolg, weil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jobcentern vor Ort einfach viel näher am Kunden und auch an den Arbeitgebern sind. Sie kennen die örtlichen Strukturen und Bedarfe sehr genau und können schnell und flexibel handeln. Dies wird uns auch bei der Umsetzung des neuen Bildungs- und Teilhabepakets zu Gute kommen“, erklärt Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster.

Das zukünftige „Jobcenter im Kreis Borken“, in dem die Städte und Gemeinden sowie der Kreis zusammenarbeiten, betreut aktuell rund 18.500 Menschen, die Anspruch auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II haben. Sie leben in 8.749 sogenannten Bedarfsgemeinschaften. Die Langzeitarbeitslosen-Quote liegt im Kreisgebiet aktuell bei 2,7 Prozent, einem der niedrigsten Werte in NRW.

Dienstag, 26. April 2011
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