
„Als ich den Preis entgegennahm, war das wirklich ein Moment der Freude. Denn niemand von uns hatte die Auszeichnung auf dem Zettel. Der Preis ist eine riesige Auszeichnung für das Unternehmen und für unsere Mitarbeiter, die sich jeden Tag hier engagieren“, fasste Andreas Kremer, geschäftsführender Gesellschafter bei Kikxxl, seine erste Reaktionen nach der Preisvergabe zusammen. Kikxxl hat den begehrten Preis unter anderem für die Expansion des Unternehmens in neue Märkte gewonnen.
Überrascht waren auch Netgos Geschäftsführer Benedikt Kisner und Patrick Kruse von der Auszeichnung. Die Unternehmer erklärten unisono: „Wir hatten nicht mit einer Auszeichnung gerechnet.“ Die Jury begründete die Auszeichnung mit einer „guten Gesamtentwicklung des Unternehmens, der Schaffung sowie Sicherung von Arbeitsplätzen und das Engagement in der Region.
Der Metallbauer Betebe hat die Auszeichnung für die Konstruktion eines Roboters zur Reinigung von Kuhställen erhalten. Ralf Bennink, Geschäftsführer bei Betebe, war nach Vergabe der Auszeichnung „sehr erfreut“. Doch bei der Prämierung als „Finalist“ soll es nicht bleiben: „Wir hoffen, im kommenden Jahr für eine weitere Auszeichnung nominiert zu werden“, so der Unternehmer. Voraussetzung dafür ist laut der Jury des Mittelstandspreises „eine Weiterentwicklung des Unternehmens“.
Auf diesem Weg befinde sich das Unternehmen laut Bennink bereits. Zurzeit testet der Mittelständler nämlich ein neues Produkt: „Der nächste Schritt ist eine Reinigungsmaschine für sogenannte Kuhparks, in denen zum Beispiel durch Bäume die freie Natur innerhalb eines Stalles nachempfunden ist.“
Das Unternehmen Foppe erhielt die Auszeichnung „Preisträger“ für die Sparte Versandhandel. Die Auszeichnung „Finalist“ für den Ladenbauer Gödiker begründete die Jury unter anderem mit der internationalen Ausrichtung des Unternehmens.