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Akzeptanz-Offensive: Westfalen AG enthüllt Banner

Münster – Im Rahmen der Akzeptanz-Offensive „Industrie - Gemeinsam.Zukunft. Leben“ will die Industrie in Münster in den kommenden Jahren durch gemeinsame Aktionen ihr Profil als Arbeitgeber, Ausbilder und Fortschrittsmotor schärfen. Im Zuge dessen hat die Westfalen AG aus Münster nun an ihrem Unternehmenssitz ein Imagebanner der gemeinsamen Kampagne enthüllt.

Ein Banner an der Hauptverwaltung der Westfalen AG wirbt seit kurzem für die Industrie-Kampagne. Es rückt das Thema Ausbildung in den Mittelpunkt.
Foto: Westfalen AG

Die IHK Nord Westfalen hatte vor einem Jahr den Startschuss für die Akzeptanz-Offensive in Altenberge gegeben und mittlerweile sind bereits fast 220 Unternehmen, 17 aus Münster, im Boot. Von Beginn an dabei ist auch die Westfalen AG. Für den Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Fritsch-Albert war es höchste Zeit, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Produktion für die Stadt Münster und für die Region durch eine konzertierte Gemeinschaftsaktion noch deutlicher ins rechte Licht zu rücken: „Das Bild, das viele Menschen von der Industrie haben, ist weit weg von der Wirklichkeit heutiger Produktionsbetriebe. Diese Wissens- und Erfahrungslücke müssen wir schließen“, erklärte Fritsch-Albert, der betonte, dass die Westfalen AG die Initiative daher auch weiterhin aktiv unterstützen werde.

Seit gestern zeigt das Unternehmen das auch direkt an seinem Verwaltungsgebäude. Ein fünf mal fünf Meter großes Banner wirbt dort nun für die Industrie-Kampagne. Im Mittelpunkt steht dabei das Thema „Ausbildung“, auf das mit dem Slogan „Gemeinsam ausbilden & lernen“ aufmerksam gemacht wird. Das Banner ist nach dem Graffiti der Agravis AG auf der anderen Seite des Industrieweges die zweite Großfläche, die auf die Kampagne hinweist.

Das freut auch Michael von Bartenwerffer, den Sprecher der Initiative „Industrie in Münster“ (IiM), die sich seit über 15 Jahren für die Interessen der Industrie in Münster einsetzt. „Uns ist es in beharrlicher Arbeit gelungen, Verwaltung und Politik vom Wert und Nutzen der heimischen Industrie zu überzeugen. Jetzt muss auch bei den Bürgern noch viel intensiver verankert werden, dass jedes Industrieunternehmen ein starkes Stück Zukunft für diese Stadt ist“, so von Bartenwerffer. Die IiM-Initiative werde eine wichtige Rolle bei der Koordinierung von Gemeinschaftsaktivitäten der Münsteraner Industrie spielen. Dabei setzt man auf bewährte Formate wie den Schülerwettbewerb bizz4u und den Industriekonvent. Aber auch weitere Aktionen sind geplant.

Info:
Münster ist nicht nur der „Schreibtisch Westfalens“, sondern auch ein bedeutender Industrie-Standort. Mit über 12.000 Industrie-Arbeitsplätzen ist die Westfalenmetropole Fertigungs-Standort Nummer eins im Münsterland – vor Bocholt (9.200), Oelde (6.000) und Beckum (5.600).

Dienstag, 3. April 2012
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