Der Vorstand stellt die Zahlen vor und sah den Weg der Bank in den vergangenen Jahren weiter bestätigt. Demnach habe es eine stabile Entwicklung in den wichtigsten Geschäftsbereichen gegeben. Die Forderungen an Kunden legten um 2,9 Prozent auf 823,8 Millionen Euro zu. Das betreute Kundenkreditvolumen wuchs um 3,2 Prozent auf 1,20 Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen stiegen um 9,3 Prozent auf 672,2 Millionen Euro. Das betreute Kundenvolumen erreichte mit 2,30 Milliarden Euro ein neues Allzeithoch – 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Vorstand Marc Trzcinski betont: „Diese Zahlen zeigen vor allem eines: Vertrauen.“
Mit 10,12 Millionen Euro konnte das ordentliche Betriebsergebnis erneut gesteigert werden. Der Vorstand macht jedoch deutlich, dass dies kein Selbstläufer sei: Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen blieben anspruchsvoll – von Kostensteigerungen über geopolitische Unsicherheiten bis hin zu einer weiterhin vorsichtigen Investitionsbereitschaft. „Gerade deshalb sind wir zufrieden, aber nicht selbstzufrieden“, betont Vorstand Martin Rekers.
Auch die Mitgliederzahl wächst weiter: 12.691 Mitglieder zählt die Volksbank, ein Plus von 3,3 Prozent. Vorstand Christian Nordendorf sieht darin ein klares Zeichen: „Wenn Menschen freiwillig mitmachen, ist das das ehrlichste Kompliment.“
Vorstand Hubertus Rekers richtet den Blick nach vorne: „Wir bleiben auf unserem Kurs als starke Regionalbank. Und wir werden der Vertreterversammlung erneut eine angemessene Dividende vorschlagen.“