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Wirtschaft trifft ... Korte im Superwahljahr

Er ist das Gesicht der deutschen Politikwissenschaft. Als meinungsstarker Experte ist Professor Karl-Rudolf Korte aufgrund seiner treffenden Wahlanalysen nicht mehr aus der TV-Landschaft wegzudenken. Auf dem Höhepunkt des Superwahljahres 2011, am 7. April, holen die Sparkasse Westmünsterland und Wirtschaft aktuell den Dekan der Universität Duisburg-Essen und Direktor der School of Governance in die Region. Wieder wird Wirtschaft-trifft-Moderator, Professor Dr. Markus Kiefer, mit dem Gast für ein Interview „in den Ring“ steigen. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen selbstverständlich die Wahlen, aber auch andere brennende Fragen der Politik.

Die Wirtschaft aus der Region trifft Professor Karl-Rudolf Korte auf dem Höhepunkt des Superwahljahres 2011.
Copyright Korte

Denn Analysebedarf dürfte es jede Menge geben, finden doch nur wenige Tage zuvor die richtungsweisenden Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg statt. Je nachdem, ob die Bundesregierung gestärkt oder geschwächt aus ihnen hervorgeht, werden diese Wahlen sicher erheblichen Einfluss auf die Politik in den kommenden Jahren haben. Und mit Professor Korte treffen die eingeladenen Unternehmer einen Experten, der die Ergebnisse gezielt einordnen kann.

Dass Korte ein wahrer Wahlexperte ist, beweist der gebürtige Hagener seit vielen Jahren als Kommentator und Analyst in Politiksendungen des ZDF,  WDR und Phoenix und als Kolumnist der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Durch seine Auftritte in den Medien prägt er das politische Meinungsbild und setzt Trends in der Politikanalyse. So kreierte und prägte Korte im Bundestagswahlkampf 2005 den Begriff „Jamaika-Koalition“. Ein bis heute feststehender Begriff der Wahlberichterstattung. Neben fundierten Analysen in den bekannten Polit-Sendungen stellt sich Korte auch der Diskussion in Talkshows. In der Sendung „Hart aber fair“ stellte er beispielsweise vor einiger Zeit fest: „Mutige politische Führung setzt riskantes Denken voraus.“ Eine Voraus-setzung, die er in der aktuellen Politiklandschaft vermisst. Laut Korte befindet sich die CDU „in einer Schockstarre“ und die FDP in einer „Glaubwürdigkeitsfalle“. Aber auch mit der Opposition  geht er kritisch ins Gericht: „Weist Sigmar Gabriel Problemlösungen auf, die besser sind, die zu einem klareren Ergebnis, zu einem anderen Ergebnis führen? Da muss man im Detail nachsehen, ob die Äußerungen Gabriels konstruktiv waren oder destruktiv“, erklärte der Politikwissenschaftler beispielsweise gegenüber dem Deutschlandfunk anlässlich der Generaldebatte des Bundestages im Herbst 2010.

Die Wirtschaft-trifft-Gäste dürfen sich also auf einen spannenden Abend freuen, der wie bei der Premiere im Oktober 2010 auch wieder viel Raum zum Netzwerken lässt. Ähnlich wie bei der Auftaktveranstaltung gibt es vor dem Interview einen Empfang mit Getränken und bei einem guten Essen können die Gäste im Nachgang das Gehörte noch einmal in lockerer Atmosphäre Revue passieren lassen. Etwa 200 Gäste haben im Oktober diese Möglichkeit genutzt und den Start von Wirtschaft trifft zum vollen Erfolg gemacht (Mehr dazu finden Sie in dieser Ausgabe auf Seite G12). „Mit der Premiere von Wirtschaft trifft haben wir eine wichtige Plattform für den Meinungsaustausch der regionalen Wirtschaft geschaffen. Und ich bin mir sicher, dass wir mit Professor Korte im Frühjahr ein weiteres Highlight setzen werden“, betont Wirtschaft-aktuell-Redaktionsleiter Michael Terhörst.

Von Jan Menge Mittwoch, 22. Dezember 2010
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