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Osnabrück – Jedes dritte Unternehmen konnte im vergangenen Jahr die angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzen. Das ist das Ergebnis der Aus- und Weiterbildungsumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, an der sich im Frühjahr über 100 regionale Unternehmen beteiligten.

„Damit hat sich dieser Anteil seit 2011 verdoppelt. Eine Trendumkehr ist aufgrund des demografischen Wandels nicht in Sicht“, stellte Hans-Jürgen Falkenstein, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, fest.

Als Hauptgrund für die Besetzungsprobleme sehen die Unternehmen aus der Region laut Umfrage den Mangel an geeigneten Bewerbern. Auf das geringere Bewerberpotenzial reagieren sie verstärkt mit einer Verbesserung ihres Ausbildungsmarketings. Um die passenden Auszubildenden zu finden, bieten zwei Drittel der Unternehmen Praktikumsplätze an. Die Hälfte der Unternehmen nimmt auch neue, bislang weniger beachtete Bewerbergruppen in den Fokus.

„Entscheidend ist, die Unternehmen mit den passenden Ausbildungsinteressierten zusammenbringen“, erklärt Falkenstein weiter. Aus Sicht der Unternehmen muss jetzt vor allem die Berufsorientierung in den Schulen verstärkt werden. Dabei stellen die unklaren Berufsvorstellungen der Schulabgänger mit 79 Prozent das größte Ausbildungshemmnis dar. Die Unternehmen der Region sprachen sich daher dafür aus, dass die Berufsorientierung ein verpflichtendes Element in der Lehrerausbildung wird und an allgemeinbildenden Schulen, insbesondere an Gymnasien, einen größeren Stellenwert bekommt. Viele Betriebe möchten auch selbst dazu beitragen: So wollen 43 Prozent vermehrt mit Schulen kooperieren und ihr betriebliches Engagement ausbauen.

Darüber hinaus gab ein Drittel der regionalen Unternehmen an, in den kommenden zwei Jahren Flüchtlinge ausbilden zu wollen. Fortgeschrittene Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 sowie ein gesicherter Aufenthaltsstatus bleiben die wichtigsten Voraussetzungen für den Start einer Ausbildung. „Über Praktika und Einstiegsqualifizierungen können Flüchtlinge an eine betriebliche Ausbildung herangeführt werden“, erläuterte Falkenstein die Maßnahmen, mit denen bereits 41 Prozent der Unternehmen Flüchtlinge einbinden.

Freitag, 26. Mai 2017
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