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Osnabrück: Menzel soll neue Uni-Präsidentin werden

Osnabrück – Neue Präsidentin der Universität Osnabrück soll die derzeitige Vizepräsidentin Professor Dr. Susanne Menzel werden. Für die Wahl von Menzel hatte sich der Senat der Universität Osnabrück ausgesprochen. Alle 19 Senatsmitglieder stimmten für die 42-jährige Wissenschaftlerin. Der Hochschulrat muss zu der Wahl noch Stellung nehmen. Als Universitätspräsidentin soll die Professorin für Biologiedidaktik zum 1. Oktober 2019 die Nachfolge von Professor Dr. Wolfgang Lücke antreten, der auf eine zweite Amtszeit verzichtet hatte.

Die derzeitige Vizepräsidentin Professor Dr. Susanne Menzel soll 2019 neue Präsidentin der Universität Osnabrück werden.
Foto: Universität Osnabrück/Manfred Pollert

Die vom Senat eingesetzte Findungskommission hatte sich nach einem mehrmonatigen Auswahlprozess und einer hochschulöffentlichen Anhörung einstimmig für die derzeitige Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung als Kandidatin ausgesprochen. Insgesamt gab es nach einer bundesweiten Ausschreibung 13 Bewerbungen. Menzel wäre die erste Frau an der Spitze der 1974 gegründeten Universität Osnabrück und die jüngste Hochschulpräsidentin in Deutschland. Die endgültige Ernennung erfolgt durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur für eine Amtszeit von sechs Jahren.

Besonders wichtig ist der künftigen Präsidentin eine stärkere internationale Ausrichtung und Sichtbarkeit der Universität Osnabrück, sagte sie nach der hochschulöffentlichen Anhörung im Osnabrücker Schloss. „Internationalisierung sollte sich nicht nur auf den Austausch von Studierenden und Lehrenden und die Beteiligung an internationalen Forschungsprojekten beschränken. Es kommt darauf an, auf der Grundlage des erarbeiteten Zukunftskonzepts eine umfassende Internationalisierungsstrategie zu entwickeln, die unsere Vielfalt erfolgreich nach innen und außen sichtbar sowie nutzbar macht“, betonte sie. Wichtig sei ihr eine noch stärkere dialogorientierte, kommunikative Kultur, die vor allem auch den Studierenden und Beschäftigten gute Chancen zur persönlichen Entwicklung biete. Als eine der größten Arbeitgeberinnen trage die Universität zusammen mit der Hochschule ganz entscheidend zur Attraktivität von Stadt und Region bei. „Die Universität Osnabrück ist ein Garant für die nachhaltige positive Entwicklung von Stadt und Region“, so Menzel.

Menzel studierte von 1996 bis 2002 die Fächer Biologie, Pädagogik und Englisch an den Universitäten Münster, Dakar (Senegal) und dem College of William and Mary (Virginia, USA) im höheren Lehramt und Magisterstudiengang. Von 2004 bis 2007 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Biologiedidaktik der Georg-August-Universität Göttingen (Promotion 2007), danach postgraduierte Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Passungsverhältnisse schulischen Lernens“. 2008 kam sie als Juniorprofessorin nach Osnabrück und erhielt nach Rufablehnungen in Gießen und Köln die Professur für Biologiedidaktik. Seit dem 1. Oktober 2016 ist sie Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung an der Universität Osnabrück und hat maßgeblich am Zukunftskonzept UOS 2020 mitgearbeitet. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Donnerstag, 15. November 2018
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