December 14, 2019

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Kammerbezirk Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim: Rekorddaten für das regionale Handwerk

Hannover/Osnabrück - Das Landesamt für Statistik Niedersachsen hat in seiner Handwerkszählung für das Jahr 2017 dem Handwerk im Kammerbezirk Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim Rekorddaten bescheinigt. Vor allem bei der Umsatz- und der Mitarbeiterzahl liegt die Region vorne.

„Unsere rund 10.700 Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim erwirtschaften rund ein Viertel des Gesamtumsatzes im Handwerk Niedersachsens“, erklärt Kammer-Hauptgeschäftsführer Sven Ruschhaupt. Das ist zudem der landesweit höchste Umsatzwert pro Be-trieb und Mitarbeiter. Allein in diesem Bereich belegen im Vergleich zu allen 47 Landkreisen und kreisfreien Städten Niedersachsens die Stadt Osnabrück, das Emsland, die Grafschaft Bentheim und der Landkreis Osnabrück in dieser Reihenfolge Platz zwei bis fünf.

Mit 23 Beschäftigten pro Betrieb sticht die Stadt Osnabrück besonders heraus. Das bedeutet Platz zwei im landesweiten Vergleich. Das Emsland rangiert mit durchschnittlich 16 Mitarbeitern direkt dahinter, gefolgt von der Grafschaft Bentheim mit durchschnittlich 15 Mitarbeitern. In den Betrieben im Kammerbezirk arbeiten nach Angaben des Landesamtes über 100.000 Mitarbeiter. Nur die Kammerbezirke Braunschweig-Lüneburg-Stade und Hannover haben mehr Beschäftigte im Handwerk vorzuweisen, allerdings auch bei deutlich mehr Betrieben. „Hier zeigt sich die hohe Relevanz unserer Handwerksbestriebe für den regionalen Arbeitsmarkt“, stellt Ruschhaupt fest.

Auch bei der Betriebsdichte pro Einwohnerzahl belegen die Landkreise der Region landesweite Spitzenpositionen. In der Kategorie „Handwerksunternehmen je 10 000 Einwohner*innen“ belegt das Emsland mit 67 den sechsten Platz. Im Landkreis Osnabrück sind es 65 (Platz 8 acht) und in der Grafschaft Bentheim 63 (Platz zehn). Ruschhaupt betont: „Die Daten des Landesamtes belegen die enorme Wirtschaftskraft des regionalen Handwerks überaus deutlich. Unsere Mitgliedsbetriebe garantieren in höchstem Maße Ausbildungs- und Arbeitsplätze, gerade auch in den ländlichen Regionen unseres Kammerbezirks.“

Donnerstag, 7. November 2019
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