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Münster: Wirtschaftspreis für Fritsch-Albert

Münster – Wolfgang Fritsch-Albert, Vorstandsvorsitzender der Westfalen AG, erhält den Wirtschaftspreis 2013 der Stadt Münster. Der 66-Jährige wird im Mai im Rahmen einer Feier vor geladenen Gästen im Rathaus von Oberbürgermeister Markus Lewe ausgezeichnet.

Wolfgang Fritsch-Albert, Vorstandsvorsitzender der Westfalen AG, erhält den Wirtschaftspreis 2013 der Stadt Münster.
Foto: Stadt Münster
Der Preis wird nach einem Beschluss des Rates des Stadt Münster verliehen. Den Münsteraner Unternehmer hatte die Wirtschaftsförderung Münster für die Auszeichnung vorgeschlagen.

In einer Pressemitteilung bezeichnete die Stadt Münster Fritsch-Albert als „innovativer Unternehmer“, der zutiefst davon überzeugt sei, dass sich Familienunternehmen auch in Zeiten der Globalisierung am Markt behaupten können. Er verfolge sein Ziel, ohne dass er „sein gesellschaftliches und soziales Engagement“ vergesse. Kurze Entscheidungswege, klare und flexible Konzepte sowie gegenseitige Loyalität zwischen Unternehmen und Mitarbeitern seien für ihn unverzichtbar.

Fritsch-Albert führt das 1923 gegründete Familienunternehmen in dritter Generation. Als sein Vater 1974 starb wurde er mit nur 28 Jahren in den Vorstand berufen. Bereits drei Jahre später übernahm er nach dem Tod seines Onkels die Verantwortung als Vorsitzender. Unter seiner Führung wuchs die Westfalen AG vom regional tätigen Hersteller technischer Gase, Flüssiggasversorger und Tankstellenbetreiber zur europaweit tätigen Unternehmensgruppe mit knapp 1350 Beschäftigten. Allein in Münster beschäftigt die Westfalen AG heute mehr als 770 Mitarbeiter, darunter 60 Auszubildende. Unter seiner Führung stieg der Umsatz von 100 Millionen auf 1,8 Milliarden Euro.

Das gesellschaftliche Engagement von Fritsch-Albert sei geprägt „von der Wahrnehmung mittelständischer Brancheninteressen“. Zudem setzt er sich als Beiratsmitglied der Fachhochschule Münster für eine verstärkte Kooperation zwischen Forschung und Lehre einerseits und Industrie und Wirtschaft andererseits ein. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes und der Freundschaftsplakette der Universität Münster wirkt außerdem als ehrenamtlicher Handelsrichter.

Auch Münster profitiert vom Engagement des Unternehmens in den Bereichen Bildung, Soziales und Sport: Fritsch-Albert unterstützt die Stiftung „Mitmachkinder“, die Lernwerkstätten an Grundschulen, den Verein zur Förderung krebskranker Kinder, den Mühlenhof, das Turnier der Sieger, und die Montgolfiade seit 1977.

Dienstag, 9. April 2013
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