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So gaben die Befragten durchschnittlich an, lieber Strafzettel, Erkältungen oder einen schmerzhaften Kater hinzunehmen, als mit ihrem Chef schwierige Gespräche zu führen. Zwei von drei Befragten berichteten, dass Vorgesetze ihr Selbstwertgefühl angegriffen hätten. Die Mehrzahl (53 Prozent) würde nach eigenen Angaben unter ihrem jetzigen Chef 20 bis 60 Prozent produktiver arbeiten, wäre dieser so gut wie der Beste ihrer Laufbahn. Ein Viertel bezifferte diesen Produktivitätszuwachs auf 41 bis 60 Prozent.

„Mit der Studie wollten wir den Blickwinkel der Mitarbeiter auf ihre Vorgesetzten einfangen. Die Ergebnisse sollten Unternehmen zu denken geben. Schwache Führung ist unverantwortlich gegenüber den Mitarbeitern und wirtschaftlichen Zielen der Unternehmen“, betonte Wolfgang Doerfler, Geschäftsführer DDI Deutschland.

98 Prozent der Befragten, die für die beste Führungskraft ihrer Karriere arbeiten, sind zu ständigen Bestleistungen bereit. Nur elf Prozent jener, die für den subjektiv schlechtesten Chef tätig waren, stimmten dem zu. 94 Prozent der Befragten mit den besten Chefs fühlten sich darin unterstützt, produktiver zu arbeiten, im Gegensatz zu fünf Prozent der Befragten mit schlechten Vorgesetzten.

Freitag, 10. Februar 2012
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