July 30, 2014

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Griechenland drückt Aktienindizes nach unten

Die Börse in der 44. und 45. Kalenderwoche

Stadtlohn - Wöchentlich im Wechsel beobachten Experten der National-Bank, der VR Bank Westmünsterland, der PSD Bank sowie der Sparkasse Westmünsterland die Börse für die Wirtschaft-aktuell-online-Leser. Diesmal nimmt Helmut Terhörst, Direktor Sparkassen-Vermögensmanagement, Kommunen & Institutionen der Sparkasse Westmünsterland, das Börsengeschehen unter die Lupe.

Vor dem Hintergrund der chaotischen Zustände in dem Euro-Krisenstaat Griechenland gaben die europäischen Aktienindizes deutlich nach. Das deutsche Börsenbarometer DAX rutschte zum Wochenschluss erneut unter die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten. Stützend wirkte die Tatsache, dass die EZB unter dem neuen Präsidenten Draghi am Donnerstag die Senkung der Leitzinsen verkündete. Hingegen stoßen die überwiegend guten Quartalsergebnisse der DAX-Konzerne zur Zeit auf wenig Resonanz – immerhin weisen die bisher veröffentlichten Quartalsbilanzen, knapp die Hälfte der DAX-Unternehmen haben diese bislang präsentiert, einen durchschnittlichen Gewinnanstieg von rund 30 Prozent vs. Vorquartal aus.
 
Auch jenseits des Atlantiks war die Situation an der Aktienbörse von der Nervosität unter den Anlegern geprägt – der Volatilitätsindex VIX zog in den vergangenen Tagen massiv an. Im Zentrum des Geschehens stand unter anderem die Pleite des New Yorker Brokers MF Global. Dieser hatte sich mit Investitionen in europäische Risiko-Anleihen verspekuliert. Positiv wurde die Rede von FED-Chef Bernanke aufgenommen. Dieser verwies auf die vorhandenen positiven Konjunktursignale und deutete gleichzeitig die Bereitschaft der FED an, dem Markt, sofern notwendig, weitere Liquidität zur Verfügung zu stellen.
 
Am Kabutocho setzten die Anleger vor dem Hintergrund der vorhandenen positiven Konjunktursignale aus den USA verstärkt auf zyklische Werte. So konnten Industriewerte wie beispielsweise Komatsu und Fanuc kräftige Gewinne verbuchen. Abschläge müsste hingegen Sony hinnehmen: Das Unternehmen leidet unter anderem unter dem starken Yen.

Helmut Terhörst, Direktor Sparkassen-Vermögensmanagement, Kommunen & Institutionen.

Der Börsenfachmann

Helmut Terhörst ist Direktor der Bereiche „Vermögensmanagement“ und „Kommunen & Institutionen“ der Sparkasse Westmünsterland. Er ist Fachmann in Fragen der Vermögensanlage – von der Finanzplanung, dem Anlagemanagement in Wertpapieren und in- und ausländischen Beteiligungsmodellen bis hin zu steueroptimierten Anlagen und Generationenmanagement im Private Banking.

Fragen an den Experten? Schicken Sie einfach eine E-Mail an boerse@wirtschaft-aktuell.de

 

 

 

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Dienstag, 8. November 2011
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