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Berlin/Münster – Am 12. Dezember werden in Berlin die 200 bundesweit besten Absolventen der dualen Berufsausbildung geehrt. Mit dabei sind auch vier Azubis, die bei Unternehmen aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen gelernt haben.

Dazu gehören Karin Engeler (Saerbeck), die bei der BASF Coatings GmbH in Münster zur Verfahrensmechanikerin für Beschichtungstechnik ausgebildet wurde, Fynn Jankowski (Hüllhorst/Kreis Minden-Lübbecke), der bei der Westfleisch AG in Münster zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik ausgebildet wurde, sowie Tim-Christopher Schnitger (Bottrop), der bei der RAG Aktiengesellschaft in Bottrop seine Lehre als Chemikant absolvierte und Lisa von Uchtrup (Gelsenkirchen), die bei der dm-Drogeriemarkt GmbH & Co. KG in Gelsenkirchen zur Drogistin ausgebildet wurde.

IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer freut sich über die Auszeichnung, die er als Bestätigung wertet: „Die Ausbildungsqualität im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ist hervorragend.“ Das zeige sich aber nicht nur bei den Landes- und Bundesbestenehrungen. „Die Qualität der Ausbildung lässt sich vor allem am wirtschaftlichen Erfolg unserer Region ablesen, der ohne gut ausgebildete Fachkräfte nicht möglich wäre“, betont er.

Die vier ehemaligen Auszubildenden, die in Berlin geehrt werden, sind deutschlandweit die Besten in ihrem Lehrberuf. Ihre Abschlussprüfungen haben die Auszubildenden mindestens mit der Note „sehr gut“ bestanden. Die exakte Punktzahl, die die vier ehemaligen Lehrlinge dabei erreicht haben, entschied über den Titelgewinn in ihrem Ausbildungsberuf.

2011 haben bundesweit rund 300.000 Auszubildende ihre Ausbildungsprüfung bei der jeweiligen IHK abgelegt. Allein bei der IHK Nord Westfalen waren es circa 11.350 Lehrlinge. 611 von ihnen erhielten die Note „sehr gut“.

Die Industrie- und Handelskammern zeichnen die Spitzenabsolventen der IHK-Ausbildungsberufe seit 2006 jährlich aus. Die Ehrung am 12. Dezember 2011 übernehmen Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und DIHK-Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann.

Mittwoch, 7. Dezember 2011
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