Sat Nov 18 09:30:54 CET 2017

Merkliste

Lesenswert
Hygiene oberstes Gebot

Egal, ob es die Schweinegrippe ist oder Influenza. Zum Winter ist die Gesundheit der Mitarbeiter eines Unternehmens ein besonders hohes ...  

Genehmigungsverfahren: zu kompliziert und langwierig?

Wer schon einmal einen Genehmigungs- oder Änderungsantrag für eine Anlage gestellt hat, die unter das Bundesimmissionsschutzgesetz ...  

Schutz vor SPAM: Das ist wichtig

SPAM - sie sind nervig und zumeist unerwünscht, sie behindern die Alltagsarbeit in den Unternehmen. Im Jahr können die Spammer damit ...  

Wenn Arbeit krank macht

Im Arbeitsalltag fallen sie zunächst fast nie negativ auf. Im Gegenteil: Sie wirken engagiert, motiviert und auch die eine oder andere ...  

Verjährungsfalle Gewährleistungsbürgschaft

Eigentlich sollte die Gewährleistungsbürgschaft eine sichere Angelegenheit sein. Nach Ansicht von Rechtsanwalt Otto Lieber von der ...  

Zeigen, was man hat – aber wie?

Jeder kennt sie. Kaum einer will sie. Aber viele brauchen sie, denn wirklich alle lassen sich – bewusst oder unbewusst – von ihr ...  

Motivation ohne Incentives – geht das?

Die Motivation ihrer Mitarbeiter liegt vielen Unternehmern am Herzen. Die Frage lautet aber immer wieder: Wie motiviere ich meine ...  

Internet-Werberecht: Das sind die Fallen

Immer mehr Unternehmen nutzen das Internet, um für sich, ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben, oder um online Waren zu ...  

Ein schmaler Grat

Stadtlohn - Sie tun es alle, egal, ob Chef oder Angestellter, ob Handwerker oder Bürohengst, ob Millionär oder Ein-Euro-Jobber. Sie ...  

Zwischen den Stühlen

Sie sollen ihren „Laden“ im Griff haben, das Beste aus ihren Mitarbeitern herausholen und somit maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens ...  

Bilanzieren Sie Ihre Kreativität

Die kontinuierliche Verbesserung der unternehmerischen Strukturen, der eigenen Produkte und Dienstleistungen ist für den Erhalt der ...  

Existenzgründung will auch steuerlich gut durchdacht sein

Das Interesse am Thema „Existenzgründung“ ist nach wie vor groß, gute Ideen sind vorhanden. Dass der Weg in die Unternehmerschaft aber ...  

Generationenwechsel aus Nachfolgersicht

Die Sicherung der Unternehmensnachfolge gehört zu den wichtigsten unternehmerischen Herausforderungen. Über die Kernaussagen einer ...  

Verlustausgleich: zwischen Freud und Leid

Ein Unternehmer zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er Initiative ergreift und das Risiko seiner Tätigkeit trägt. Doch wer viel ...  

Vorsicht, Insolvenzfalle

Geht ein Unternehmen in die Insolvenz, erhalten immer häufiger auch Werkunternehmer, die mit dem insolventen Auftraggeber ...  

Tipps für den „Steuerdschungel“

Das deutsche Steuerrecht ändert sich rasant. Aufgrund der zahlreichen Klageverfahren bei Finanzgerichten oder beim Bundesfinanzhof ...  

Chancen in den Niederlanden erkennen und nutzen

Für deutsche Unternehmen gibt es eine Vielzahl guter Gründe, auf dem niederländischen Nachbarmarkt grenzüberschreitend tätig zu werden. ...  

Chaos auf dem Bau: Das muss der Handwerker beachten

Ein Hauptproblem am Bau ist der immer bestehende Zeitdruck. Viel zu häufig versprechen der Architekt oder das Bauplanungsbüro dem ...  

5.000 Besucher bei Bomah

Ahaus – Rund 4.000 Schüler sowie 1.000 andere Interessierte haben die Berufsorientierungsmesse Bomah in Ahaus besucht. Auf dem Gelände der drei kreiseigenen Berufskollegs informierten sich die Jugendlichen bei etwa 100 Unternehmen, Innungen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen über die Ausbildung und 130 verschiedene Berufe.

Bei der Berufsorientierungsmesse konnten die Schüler auch selbst mit anpacken, hier am Stand der Zimmerer.
Foto: Kreis Borken

An vielen Ständen konnten die Jugendlichen selbst aktiv werden und ihre handwerklichen Fähigkeiten testen. Das Spektrum reichte von Kaufleuten für Dialogmarketing über  IT-Systemelektroniker bis zum Koch. Im Berufskolleg für Technik stellten Innungen verschiedene Handwerksberufe vor und Vertreter von Industrieunternehmen standen technisch interessierten Jugendlichen Rede und Antwort. Auch die Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen und Agentur für Arbeit waren dort präsent. Im Berufskolleg Lise Meitner erfuhren die Besucher in erster Linie mehr über Ausbildungen im sozialen Bereich und  im Gastgewerbe.

Auch die Universitäten und Fachhochschulen aus der Region stellten sich auf der Berufsorientierungsmesse vor. Mit dabei waren die Universitäten Münster und Osnabrück, die Fachhochschulen Münster und Hamm, die Saxion Hogeschool in Enschede, die Hogeschool von Arnheim und Nijmwegen und die Abteilung Bocholt der Fachhochschule Gelsenkirchen, die auch in Ahaus einen Standort hat.

Schirmherrschaft Landrat Dr. Kai Zwicker war überzeugt, dass sich das Engagement der Unternehmen auf der Berufsorientierungsmesse gelohnt hat: „Schließlich lebt die Wirtschaft bei uns im Westmünsterland von engagierten und innovationsfreudigen jungen Menschen, die sich mit neuen Ideen einbringen“, betonte er. Auch der Kreis Borken war mit einem Stand vertreten. Ausbildungsleiter Norbert Göcke und fünf Auszubildende informierten über die Berufe, die junge Leute in der Kreisverwaltung erlernen können, vom Verwaltungswirt bis zum Geomatiker. Daneben gaben die drei Berufskollegs einen Einblick in ihre eigenen Vollzeit-Bildungsgänge.

Freitag, 30. September 2011
Drucken Versenden Permalink Merken