Wed Nov 22 12:08:01 CET 2017

Merkliste

Lesenswert
Hygiene oberstes Gebot

Egal, ob es die Schweinegrippe ist oder Influenza. Zum Winter ist die Gesundheit der Mitarbeiter eines Unternehmens ein besonders hohes ...  

Genehmigungsverfahren: zu kompliziert und langwierig?

Wer schon einmal einen Genehmigungs- oder Änderungsantrag für eine Anlage gestellt hat, die unter das Bundesimmissionsschutzgesetz ...  

Schutz vor SPAM: Das ist wichtig

SPAM - sie sind nervig und zumeist unerwünscht, sie behindern die Alltagsarbeit in den Unternehmen. Im Jahr können die Spammer damit ...  

Wenn Arbeit krank macht

Im Arbeitsalltag fallen sie zunächst fast nie negativ auf. Im Gegenteil: Sie wirken engagiert, motiviert und auch die eine oder andere ...  

Verjährungsfalle Gewährleistungsbürgschaft

Eigentlich sollte die Gewährleistungsbürgschaft eine sichere Angelegenheit sein. Nach Ansicht von Rechtsanwalt Otto Lieber von der ...  

Zeigen, was man hat – aber wie?

Jeder kennt sie. Kaum einer will sie. Aber viele brauchen sie, denn wirklich alle lassen sich – bewusst oder unbewusst – von ihr ...  

Motivation ohne Incentives – geht das?

Die Motivation ihrer Mitarbeiter liegt vielen Unternehmern am Herzen. Die Frage lautet aber immer wieder: Wie motiviere ich meine ...  

Internet-Werberecht: Das sind die Fallen

Immer mehr Unternehmen nutzen das Internet, um für sich, ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben, oder um online Waren zu ...  

Ein schmaler Grat

Stadtlohn - Sie tun es alle, egal, ob Chef oder Angestellter, ob Handwerker oder Bürohengst, ob Millionär oder Ein-Euro-Jobber. Sie ...  

Zwischen den Stühlen

Sie sollen ihren „Laden“ im Griff haben, das Beste aus ihren Mitarbeitern herausholen und somit maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens ...  

Bilanzieren Sie Ihre Kreativität

Die kontinuierliche Verbesserung der unternehmerischen Strukturen, der eigenen Produkte und Dienstleistungen ist für den Erhalt der ...  

Existenzgründung will auch steuerlich gut durchdacht sein

Das Interesse am Thema „Existenzgründung“ ist nach wie vor groß, gute Ideen sind vorhanden. Dass der Weg in die Unternehmerschaft aber ...  

Generationenwechsel aus Nachfolgersicht

Die Sicherung der Unternehmensnachfolge gehört zu den wichtigsten unternehmerischen Herausforderungen. Über die Kernaussagen einer ...  

Verlustausgleich: zwischen Freud und Leid

Ein Unternehmer zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er Initiative ergreift und das Risiko seiner Tätigkeit trägt. Doch wer viel ...  

Vorsicht, Insolvenzfalle

Geht ein Unternehmen in die Insolvenz, erhalten immer häufiger auch Werkunternehmer, die mit dem insolventen Auftraggeber ...  

Tipps für den „Steuerdschungel“

Das deutsche Steuerrecht ändert sich rasant. Aufgrund der zahlreichen Klageverfahren bei Finanzgerichten oder beim Bundesfinanzhof ...  

Chancen in den Niederlanden erkennen und nutzen

Für deutsche Unternehmen gibt es eine Vielzahl guter Gründe, auf dem niederländischen Nachbarmarkt grenzüberschreitend tätig zu werden. ...  

Chaos auf dem Bau: Das muss der Handwerker beachten

Ein Hauptproblem am Bau ist der immer bestehende Zeitdruck. Viel zu häufig versprechen der Architekt oder das Bauplanungsbüro dem ...  

Chinesische Delegation in Münster

Münster – Einen Tag lang führte die Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) eine Delegation aus chinesischen Fach- und Führungskräfte durch die Universitätsstadt. Im Zentrum des Interesses standen Standortfaktoren, städtebauliche Projekte und die Lebensqualität.

WFM-Kundenberater Thomas Klein erklärt der chinesischen Delegation den Hafen in Münster.
Foto: Wirtschaftsförderung Münster

„Münster ist zwar kleiner als viele chinesische Städte, aber nicht minder attraktiv. Hier lässt sich sehr gut leben, arbeiten und Geld verdienen“, beurteilte WFM-Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Münster. Was genau er damit meinte, bekamen die Besucher bei ihrer Führung durch die Speicherstadt als beliebtem Bürostandort, durch das Gewerbegebiet Loddenheide oder entlang des Hafens zu sehen. Der Prinzipalmarkt brachte den Gästen den Charme von Münsters guter Stube nahe. Die WFM-Kundenberater Thomas Zacharias, Thomas Klein und Dieter Schewetzky ließen bei ihrer Führung keine Gelegenheit aus, um die Hintergründe und Vorzüge Münsters aufzuzeigen. Das steigerte zwangsläufig das Interesse an Quadratmeterpreisen bei Gewerbe- und Wohnimmobilien, Verdienstmöglichkeiten, Beschäftigungsquoten oder hier ansässigen Branchen und Unternehmen.

Die Nachwuchsführungskräfte aus der ostchinesischen Provinz Jiangsu, eine von drei Partnerprovinzen Nordrhein-Westfalens, kamen nicht ohne Vorwissen. Sie hatten in den vergangenen zehn Monaten ein Stipendienprogramm des NRW-Wirtschaftsministeriums absolviert, das zunächst ein Deutschsprachkurs und Management-Lehrgang für die Nachwuchsführungskräfte vorgesehen hatte. Im Anschluss daran folgte ein fünfmonatiges Praktikum mit den Schwerpunkten Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft. Auch die WFM hatte in Zusammenarbeit mit dem Organisator InwEnt einen Platz zur Verfügung gestellt und gute Erfahrungen gemacht. Ming Yue, der bei der städtischen Wirtschaftsförderung von Xuzhou in der Provinz Jiangsu arbeitet, war von seinem Praktikum in Münster begeistert: „Sehr schnell hatte ich einen guten Einblick in die Themenfelder der Wirtschaftsförderung Münster“, sagte er und lobte deren professionelle Arbeit. Gut für die WFM, denn diese hofft, ihre Kontakte nach China ausbauen zu können.

Dienstag, 21. September 2010
Drucken Versenden Permalink Merken