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Entscheidung: Coesfeld wird keine FH-Dependance

Münster/Coesfeld - Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickt die Fachhochschule (FH) Münster auf das Ergebnis des Wettbewerbs „Ausbau der Hochschullandschaft in Nordrhein-Westfalen“. „Natürlich freuen wir uns sehr, dass wir an unseren beiden Standorten Münster und Steinfurt neue Studiengänge mit insgesamt 200 Studienplätzen aufbauen können“, so Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski in einer ersten Reaktion. Dass die für Coesfeld beantragten 210 Studienplätze für duale Studiengänge komplett gestrichen wurden, sei allerdings eine bittere Pille und aus Sicht der Hochschule nur schwer nachvollziehbar.

Nicht zum Zuge kommt somit der Antrag des „Hochschulverbundes Westfalen“. Neben der FH Münster hatten darin die FH Bielefeld, die Hochschule Ostwestfalen-Lippe und die FH Südwestfalen ein Gesamtkonzept für die Region formuliert. Es sieht an verschiedenen Studienorten duale Studienangebote in Kooperation mit Kammern und Wirtschaft vor. Zwar sah darin die vom Innovationsministerium eingesetzte Jury einen „innovativen Ansatz, nachfrageorientierte Studienangebote zu schaffen“, allerdings bezweifelte sie, ob dieses Konzept über die Hochschulgrenzen hinweg tragbar sei. Dennoch habe sich die Jury das neuartige Konzept der „Studienorte“ – also Studienzentren in der Region – zu eigen gemacht, da es viele Vorteile biete, wie es im Abschlussbericht heiß. „Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet der Vorschlag Coesfeld unter den Tisch gefallen ist“, zeigte sich von Lojewski enttäuscht.

In Coesfeld hätten nach Angaben der FH Münster alle in der Ausschreibung genannten Kriterien optimal verwirklicht werden können: ingenieurwissenschaftliche, duale Studiengänge, die das regionale Entwicklungspotenzial und den Bedarf der Wirtschaft berücksichtigen. Neben den bereits vorhandenen Räumlichkeiten in der Stadt hätte die Wirtschaft überdies Mittel für zwei Stiftungsprofessuren in Aussicht gestellt. Der Studienort Coesfeld habe daher eine ganz zentrale Stellung im Antrag eingenommen. „Wir bedauern, dass durch die Ablehnung des Antrages des Hochschulverbundes Westfalen die starre Zuordnung zu einzelnen Hochschulen nicht stärker aufgebrochen werden kann“, so von Lojewski. Nun bleibe als nächster Schritt abzuwarten, wie hoch die finanziellen Mittel pro Studienplatz ausfallen. Erst dann, so von Lojewski, könne die Hochschule in weitere Planungen einsteigen.
 

Montag, 1. Dezember 2008
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